So funktionierts …
- Die im Kondensator gespeicherte elektrische Energie wird über eine spezielle Plasmakammer geleitet und an die Behandlungsspule abgegeben.
- Ein Impuls entsteht. Dieser gleicht einer gedämpften Schwingung mit einer Impulsdauer von rund 50 µs. Die Grundfrequenz beträgt dabei rund 240 kHz.
- Die Energie wird über die Plasmakammer (Funkenstrecke in der Luft) übertragen. Es entstehen in den Maxima und Minima der gedämpften Schwingung hochfrequente Schwingungsspitzen (Spikes) im Mega- bis Gigahertzbereich. Die Wiederholrate (Pulsrate) variiert zwischen 1 und 8 Hz oder ist frequenzmoduliert.
- Es entstehen hohe Spannungen bis 40 kV und Spitzenströme von bis zu 10.000 A in der Behandlungsspule. Dadurch erreicht papimi eine Energieabgabe pro Impuls von rund 96 Ws (Joule) mit einer magnetischen Induktion von 50-100 mT.
- In den Körper dringt ein Magnetfeld ein, das schwache, elektrische Spannungen und Ströme mit der gleichen Frequenz erzeugt wie der ursprüngliche magnetische Impuls.
Wie wirkt die Ioneninduktion mit papimi?
Die berührungslos im Körper induzierte Spannung beeinflusst den Energiehaushalt der Zellen (Mitochondrien). Diese Spannung bewirkt auch eine Anhebung des Membranpotentials (Elektroporation). Prinzipiell ist die Wirkung athermisch.
Die Pulse durchdringen den Organismus. Die magnetische Flussdichte des papimi Gerätes, das magnetische Feld und die elektrische Wirkung nimmt mit der Entfernung der Behandlungsspule zum Körper, stark ab.

